Fredericksburg Vertrag

Fredericksburg Vertrag

Der Vertrag wurde zwischen den mächtigen Häuptlingen Buffalo Hump, Santa Anna, Old Owl für die Penateka Comanche und Meusebach für die Gesellschaft getroffen. Meusebach wurde von den Penateka Comanches «El Sol Colorado» genannt. (Der Name kam von seinem langen, aufflackernden roten Bart). Der Vertrag wurde zwei Monate später in Fredericksburg ratifiziert. Die Bestimmungen des Vertrages erlaubten es Maasbachs Siedlern, unversehrt in die Comancheria und die Penateka Comanche in die weißen Siedlungen zu gehen. Sie versprach auch gegenseitige Berichte über Fehlverhalten und versprach, dass beide Seiten ihre Gesetzesbrecher beschneiden würden. Es sah auch eine Vermessung von Land in der San Saba Gegend mit einer Zahlung von mindestens 1.000 DOLLAR an die Indianer vor. «Lasting Peace» – Statue im Friedensgarten zum Gedenken an den Friedensvertrag zwischen Siedler John Meusebach und Häuptling Santa Anna von den Comanche Indianern (via City-Data) Am Ende wurde der potenzielle Konflikt vermieden. Die Penateka Comanche und die Deutsche Auswanderungsgesellschaft unterzeichneten im Mai 1847 den Vertrag von Comanche-Meusebach. Der Moment wird in Fredericksburg mit dem Denkmal «Lasting Peace» verewigt, dessen Plakette behauptet, dass es «der einzige bekannte Friedensvertrag mit Indianern ist, von dem man annimmt, dass er nie gebrochen wurde». Der Held des Denkmals, John O. Meusebach, war eine wesentliche Figur bei der Gründung von Fredericksburg und in der frühen texanischen Geschichte, aber seine Größe verkennt nicht die intuitiv abwegige Behauptung, dass ein Friedensvertrag mit den Comanche, die jetzt auf ein Reservat über 340 Meilen entfernt beschränkt sind, ungebrochen bleibt. Das ursprüngliche Vertragdokument von Meusebach-Comanche wurde 1970 von Irene Marschall King, der Enkelin von John Meusebach, aus Deutschland nach Texas zurückgebracht.

Das Dokument wurde 1972 der Texas State Library vorgelegt, wo es weiterhin ausgestellt ist. [1] Der Vertrag ist einer der wenigen Pakte mit indianischen Ureinwohnern, der nie gebrochen wurde. [18] Zwischen dem Generalkommissar der Deutschen Einwanderungsgesellschaft, John O. Meusebach, für sich selbst und seine Nachfolger und Wähler zum Wohle und zum Wohle des hier lebenden deutschen Volkes und zur Ansiedlung des Landes zwischen den Gewässern des Llano und des San Saba einerseits und den hier genannten und für sich und ihr Volk abonnierten Häuptlingen der Comanche Nation wurde der folgende private Friedens- und Freundschaftsvertrag geschlossen und vereinbart: Wer gilt als Gründungsvater Friedrichsburgs und wofür ist er am bekanntesten? Gründungsvater Baron Otfried Hans von Meusebach, der später seinen Namen in John O.


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