Die Vertragung

Die Vertragung

(33) Beratung und Unterstützung der Auftragnehmer in Bezug auf ihre Prioritäten und Zuweisungen und Unterstützung der Auftraggeber bei der Bearbeitung von Anträgen auf besondere Unterstützung und bei der Prioritätsbewertung für private Investitionsgüter. Diese Identifikatoren identifizieren jeden Vertragsabschlussprozess eindeutig. Felder und Geschäftsprozesse zur Erfassung dieser Identifikatoren in jeder Vertragsprozessphase wurden den relevanten Systemen hinzugefügt. Die Verwaltungsphase beginnt mit der Auftragsvergabe. In dieser Phase ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Arbeiten in Übereinstimmung mit der Arbeitserklärung (SOW) durchgeführt und vom Vertreter des Beauftragten (COR) auf technische Einhaltung überwacht werden. Der AdR ist nicht befugt, wesentliche Vertragsänderungen vorzunehmen. Nur der OFR-Vertragsbedienstete kann Vertragsänderungen genehmigen, die auch Verlängerungsfristen umfassen. Alle Korrespondenzen oder Handlungen im Zusammenhang mit dem Vertrag werden in der OFR-Vertragsakte geführt, einschließlich endgültiger Abschluss- oder Kündigungsbelege. (10) Versuch, Kontroversen zu lösen, gegebenenfalls unter Verwendung von AS-Verfahren (siehe Unterteil 33.2); Feststellungen von Tatsachen feststellungen und Entscheidungen im Rahmen der Streitbeilegungsklausel in Angelegenheiten erteilen, in denen der Verwaltungsbeamte (ACO) befugt ist, endgültige Maßnahmen zu ergreifen. (64) Aushandeln und Ausführen einmaliger Zusatzvereinbarungen, die die Verlängerung von Vertragslieferplänen auf Verträge mit einem zugewiesenen Criticality-Bewesteller von C bis zu 90 Tage vorsehen (siehe 42.1105). Die Mitteilung über die Verlängerung des Vertragslieferplans ist dem Auftraggeber zu übermitteln. Nachträgliche Vertragsverlängerungen werden nur nach Zustimmung des Auftraggebers genehmigt. (2) Preise aushandeln und Preisexponate für unpreisige Aufträge ausführen, die der Auftraggeber im Rahmen von Grundlegenden Bestellverträgen erteilt hat.

Um Schadenersatz zu verlangen, muss ein Kläger nachweisen, dass die Vertragsverletzung einen vorhersehbaren Schaden verursacht hat. [44] [143] Hadley v Baxendale stellte fest, dass der Test der Vorhersehbarkeit sowohl objektiv als auch subjektiv sei.


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